Chinesische Soldaten schießen auf tibetische Pilger, als wenn sie Kaninchen jagen würden.

In der heutigen Zeit, wo der Jagd nach Eisbären in Russland oder Haie auf den japanischen Inseln mit lauten Protesten von Tierschutzorganisationen und Menschen konfrontiert wird, kümmert es anscheinend keinen Menschen, was mit anderen Menschen in Ländern wie China, Iran, Russland und vielen Anderen geschieht.

Das Menschenleben scheint an Wert verloren zu haben.

Was wir in diesem Film sehen können, ist ein kleiner Auszug aus dem, was täglich in verschiedenen Ländern dieser Welt geschieht, der nicht dokumentiert und veröffentlicht werden können.

Ähnliche Verhältnisse wie in diesem Film sind vergleichbar mit den Tragödien in den kurdischen Gebieten der Länder Türkei, Irak und Iran.

Die in diesem Film gezeigte Wahrheit sagt genug über diese Tragödien aus:


Die Deutsche Übersetzung der Gespräche aus dem Film:

Sie killen sie wie die Hunde. Es ist 8 Uhr morgens, in einer Höhe von 5700 Meter, alles vereist. Das sind Pilger, die in 12-köpfigen Gruppen, trotz eiserner Kälte ihren moralischen Oberhaupt Dalai Lama besuchen wollen. Dafür nehmen sie den Weg über Indiens Grenzen in Kauf.

Eine Gruppe von Bergsteigern bestehend aus mehreren Nationalitäten und einem rumänischen Reporter treffen auf diese Szenen, während sie dem Berggipfel aufsteigen.

Wir sehen chinesische Soldaten, die sich auf einen Angriff vorbereiten. Ein Soldat schießt, seine Kugel trifft den Körper eines Pilgers. Der Pilger fällt zu Boden, und die Anderen laufen weiter. Soldaten schießen erneut. Sie schießen und die Pilger gehen weiter, als wenn nichts geschehen wäre. Sie schauen nicht einmal nach hinten.

Der Reporter ist verblüfft. Er sieht, dass auf andere Pilger in einer Entfernung von einem Kilometer hinter der ersten Pilgergruppe geschossen wird.

Englische und dänische Bergsteiger können ihren Augen nicht trauen. "Ich kann nicht glauben, was sich hier ereignet. Ich kann nicht verstehen, wie sie so etwas machen können."

Fünf Stunden später kommt einer der Hunderten Pilger zu unserem Camp und versteckt sich dort in der Toilette.

Ich frage ihn "Willst du den Dalai Lama besuchen?". Er antwortet "ja". Er sei vor etwa einer Stunde vor den chinesischen Soldaten geflüchtet und kam zu unserem Camp. Wir geben ihm etwas zu essen und Einiges anzuziehen.

Etwas weiter weg von uns zählen die Chinesischen Soldaten die Leichen der Getöteten. Sie schütteln kurz die Leichen und lassen sie dann im Schnee liegen. Auf der Suche nach den restlichen Pilgern betreten sie unser Camp. Sie fragen uns, ob wir wussten, wo sie sind. Sie sagen, dass sie zwanzig Pilger bereits verhaftet haben, unter denen auch viele Kinder sind. Sie gehören ins Gefängnis.

Während die Soldaten mit einem guten Gewissen ihre Zigaretten anzündeten, waren sie sehr stolz auf ihren großen "Erfolg".

In den offiziellen chinesischen Medien und Zeitungen wurde berichtet, dass die Soldaten die Pilger gewarnt und aufgefordert haben, ihre Reise abzubrechen und zurück zu kehren. Aber sie hätten die Soldaten angegriffen und wurden in einer Konfrontation getötet.

Das ist nur ein ganz kleiner Auszug aus dieser langen Geschichte, deren Ende nicht abzuwarten ist.